Admirals Cup: Deutsche Yacht im Siegerteam

22. Juli 2003 - Nach einem hochspannenden Finale im Langstreckenrennen des Admirals Cup, dem Wolf Rock Race, siegte das Zwei-Boot Team der Australier vor dem Spanischen Duo. Die deutsche Yacht „L+M Hispaniola“ segelte unter dem Namen „Aftershock“ im australischen Team zum Admirals Cup Sieg.

Das „Royal Prince Alfred Yacht Club“- Team charterte die Rodman 42 „L+M Hispaniola“ von Horst Mann aus Kiel und fuhr damit dem spanischen König auf und davon. Die „Aftershock“ wurde von Colin O'Neil und seinem Team hervorragend gesegelt, unterstützt von der zweiten Yacht im australischen Team, der „Wild Oats“ von Bob Oatley.

 

Obwohl in diesem Jahr kein deutsches Team im legendären, und von

Deutschland bereits mehrfach gewonnen Admirals Cup an den Start ging,

war so doch immerhin eine Yacht mit deutschem Eigner dabei und sogar im siegreichen Team vertreten.

 

Das L+M-Hispaniola Team in Kiel/Hamburg freut sich über den Erfolg ihres Schiffes und startet demnächst wieder selbst mit ihrer Yacht auf der

Copa del Rey vor Mallorca, wo der nur ganz knapp geschlagene spanische König Juan Carlos seine Revanche fordern wird.

 

Weitere Informationen zum Admirals Cup unter

WWW.RORC.ORG

 

Weitere Informationen zum Projekt L+M Hispaniola: