Around Alone: Der Südliche Ozean!
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Bernard Stamm sagt Tochter Chloe Good Bye – bis Neuseeland (Foto © Roy Riley/ marine pics/ aroundalone.com) |
Zurzeit gewinnen die Yachten zwischen 60 und 50 Fuss Distanz nach Süden zu mehr Wind der Roaring Forties. Mit dabei: Simone Bianchetti auf "Tiscali". Er war erst vor vier Tagen in Kapstadt angekommen. Denn Bianchetti musste nach technischen Schwierigkeiten und einem Mastbruch mit einem Ersatzmast dem Feld rund 2800 Seemeilen hinterher segeln. Den Mast, transportiert vom Teamboot der Britin Emma Richards auf "Pindar", bekam er übrigens vom Konkurrenten Bernard Stamm.
Der liegt mit BobstGroup Amor Lux an zweiter Stelle rund 68 Seemeilen hinter Freund und Konkurrent Thierry Dubois auf Solidaires, der Yacht, die unter anderem für Amnesty International wirbt. Stamm geht tief nach Süden, während Dubois über den Festlandssockel nach Südsüdost segelt und so hofft, guten Wind für die lange Reise zu bekommen. Emma Richards, die einizige Frau im Team, liegt mit Pindar an fünfter Stelle – hinter Bianchetti auf Tiscali! Tim Kent auf Everest Horizontal startete übrigens Stunden später, um letzte Korrekturen an seinen Selbststeuer-Anlagen ausführen zu können.
Alle Skipper mussten übrigens vor dem Start ein Sicherheits-Training absolvieren, mit Einsteigen in die Rettungsinsel und Abbergen durch einen Hubschrauber.
Die Wettersites der Profis
Wer sich aktuell über das Wetter im südlichen Ozean informieren will – die Profis nbenutzen die folgenden websites, die seglermagazin.de veröffentlicht (Adresse mit Strg – C kopieren und im Adressfeld des Browsers mit Strg V einfügen):
www.meteonet.nl
www.raymarine.com
www.wetterzentrale.de
www.ems.psu.edu
www.nlmoc.navy.mil
www.oceanweather.com
xout.smhi.se/batvadret
www.dmi.dx
weather.noaa.gov/fax/marsh.shtml
www.noaa.gov
www.nottingham.ac.uk
www.meteoffice.com
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