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Verkündeten die neuen Regeln (von links): Hamish Ross, General Counsel of Alinghi, Michel Bonnefous, the CEO des AC-Managements, und Brad Butterworth, Skipper des Siegreichen Alinghi-Teams. (Foto © Gilles Martin-Raget, Marseille (France) www.martin-raget.com)
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Die Neuheiten des neuen AC-Reglements wurden Donnerstag von Michel Bonnefous, the CEO des AC-Managements, Brad Butterworth, Skipper des Siegreichen Alinghi-Teams,und Hamish Ross, General Counsel of Alinghi, vorgestellt. Die neue 90-Fuß-Klasse stoße ein Tür auf zu einer neuen Entwicklung, sagte Brad Butterworth. Alle Teams müssten dann bei der Entwicklung der 27-Meter-Boote vom gleichen Punkt aus starten. Man wünsche sich überall neue, größere, schnelle Boote, die schneller und härter zu segeln sind, aufregender seien, meinte Butterworth. Allerdings werden die Vorregatten, die es wieder geben wird, noch mit den bisherigen Booten gesegelt werden können. Eine wichtige Nachricht für das Deutsche Team, das gerade eine neue AC Yacht nach den bisherigen Regeln baut. Es lägen etwa 18 Monate zwischen der Veröffentlichung der neuen Regel und den ersten Rennen mit den 90-Fuß-Cuppern.
Der 33. Americas Cup werden nicht früher als 2009 und nicht später als 2011 gesegelt - damit ist das Finale gemeint. Es werde wieder Vorregatten (pre-regattas) geben, die endgültigen Daten sollen vor Ende des Jahres bekannt gegeben werden.
