Der Bootshaken ist ein eher einfaches und unscheinbares Hilfsmittel an Bord. Dennoch ist er in vielen Situationen unverzichtbar und kann bei einer Rettung aus Seenot sogar lebenswichtig sein.
Bootshaken können Entfernungen überbrücken und Abstände schaffen. Beim Ablegen hält der Bootshaken das eigene Boot frei vom Anleger und anderen Booten. Für diesen Einsatz ist er mit einer stumpfen Spitze aus Kunststoff oder Edelstahl ausgestattet. Beim Anlegen zieht er mithilfe des Hakens das Boot an den Anleger oder die Mooringboje.
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Diese Bootshaken empfehlen wir
Wir empfehlen schwimmfähige Teleskop-Bootshaken aus Aluminium und Kunststoff. Tatsächlich erfüllen Modelle wie der SAN LIKE Bootshaken alle wichtigen Voraussetzungen. Im Vergleich mit anderen Produkten hat dieses Modell zwar einen eher hohen Preis, aber grundsätzlich gehören Bootshaken zu den Ausrüstungen Ausstattungen für Boote mit einem eher niedrigen Preis.
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SAN LIKE Bootshaken: Vielseitiges Leichtgewicht
Aus eloxiertem Aluminium mit einer Wandstärke von drei Millimetern ist dieser Schiffshaken robust und unempfindlich gegen Korrosion. Trotz seiner Robustheit ist er mit nur 480 Gramm besonders leicht. Wenn er ins Wasser fällt, schwimmt er und bleibt dank seiner blauen Farbe und der kleinen Leuchtkugel im Bereich des Hakens lange sichtbar.
Das vierfache Teleskop lässt sich auf einer Länge von 80 bis 200 Zentimeter einstellen, daher hat dieser Teleskop-Bootshaken ein geringes Staumaß. Ausgestattet mit einem weichen und rutschfesten Schaumgriff, gewährleistet der Bootshaken ein sicheres Handling.
Wellenshop Profi Bootshaken: Bestes Preis-Leistungsverhältnis
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Im aktuellen Bootshaken Vergleich schneidet das Modell überzeugt mich der Wellenshop Bootshaken durch das gute Preis-Leistungsverhältnis. Er lässt sich auf eine Länge von 120 bis 196 Zentimeter ausziehen. Der aus drei Elementen bestehende Stiel hat einen Rohrdurchmesser von 30 mm.
Bei einem mit dem zuvor erwähnten Bootshaken vergleichbaren Preis ist er mit 680 Gramm deutlich schwerer. Das höhere Gewicht kann aber auch auf eine bessere Stabilität hinweisen. Der Vergleich hebt außerdem den teleskopierbaren Yacht Steel Bootshaken hervor.
Bootshaken teleskopierbar 118 – 204 cm
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Sprenger Teleskop Bootshaken aus eloxiertem Aluminium
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HonuNautic Profi Teleskop Bootshaken
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Daniboot Alu Teleskop Bootshaken 118-201 mm mit Befestigungsclips
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ARBO-INOX Bootshaken Teleskop Schleusenhaken
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Was macht einen hochwertigen Bootshaken aus?
Ein Bootshaken muss in erster Linie stabil sein. Beim Heranziehen des Bootes darf sich weder die Spitze vom Stiel lösen, noch der Griff. Auch der Stiel darf nicht zerbrechen. Ideal ist ein Haltegriff mit ausreichend Grip zum Heranziehen schwerer Gegenstände.
Der Haken
Der Größe des Hakens muss ausreichen, um Boote beim Anlegen heranzuziehen. Gleichzeitig darf seine Öffnung nicht zu weit sein, damit Leinen nicht herausrutschen.
Wenn Du einmal in einer Schleuse keinen Schleusenhaken zur Hand hast, kannst Du einen Bootshaken mit einem zusätzlichen großen Haken auch als Schleusenhaken einsetzen.
Während frühere Haken aus einfachem Metall bestanden, hat sich inzwischen die Bootshakenspitze aus Kunststoff oder Edelstahl durchgesetzt. Kunststoffhaken sind leicht und unempfindlich gegen Wasser.
Edelstahlspitzen sind zudem korrosionsbeständig und bruchsicher. Im Idealfall hat die Spitze die Form einer Kugel mit einem Durchmesser von etwa 30 mm, um andere Boote beim Wegdrücken nicht zu beschädigen.
Der Stiel
Traditionelle Bootshaken mit Stielen aus Holz findest Du heute nur noch selten. Holz hat zwar den eindeutigen Vorteil einer hohen Stabilität, aber Holzstiele eignen sich nicht als Teleskop-Bootshaken. Dieser Peekhaken liegt stets in seiner vollen Länge an Bord. Damit ist auch die Länge begrenzt, denn Bootshaken mit Holzstielen sind meist höchstens zwei Meter lang. Wichtig bei der Auswahl des Holzstiels ist ein Material, das unempfindlich gegen Nässe ist.
An modernen Bootshaken kommen Stiele aus Leichtmetall zum Einsatz. Aluminium ist:
- leicht
- robust
- korrosionsbeständig
- schwimmfähig
Damit eignet es sich ideal für die Verwendung im Wassersport. Der Rohrdurchmesser des Stiels sollte mindestens 30 mm betragen. Besonders stabile Modelle verfügen über einen 40 mm dicken Stiel.
Teleskop-Bootshaken – Darauf solltest Du achten
Das wichtigste Kriterium bei der Auswahl eines Teleskop-Bootshakens ist die Sicherheit der Verbindungen zwischen den Elementen. Ein Bootshaken, bei dem die Elemente unter starker Belastung auseinanderreißen, kann gefährliche Folgen haben.
Zur Verbindung und Arretierung kommen unterschiedliche Techniken zum Einsatz.
Stufenlos verstellbare Teleskop-Bootshaken
Die meisten Teleskop-Bootshaken sind stufenlos verstellbar. Das Arretieren erfolgt durch die feste Verschraubung der benötigten Elemente. Beim Verschrauben drückt sich innerhalb des äußeren Rohrs eine Dichtung zusammen, die das innen liegende Rohr halten soll. In der Praxis zeigt es sich jedoch häufig, dass sich die Elemente unter Belastung lösen und sich zusammenschieben oder weiter auseinanderziehen als gewünscht.
Teleskop-Bootshaken mit Feder-Arretierung
Bei diesen Modellen sind durch die einzelnen Elemente verschiedene Längen vorgegeben. Du kannst sie also nur schrittweise verlängern. Das Feststellen der Elemente erfolgt mit einer Federknopf-Technik. Wenn Du das innere Rohr herausziehst, rastet der gefederte Knopf in einem Loch des äußeren Rohrs ein.
Wichtig bei diesem System sind eine ausreichend starke Feder und ein ausgeprägter Knopf, der unter Belastung nicht aus dem Loch herausrutschen kann.
Teleskop-Bootshaken mit Überwurfmuttern
Hier handelt es sich ebenfalls um Modelle, deren Teleskope sich stufenweise ausziehen lassen. Die Verbindung der einzelnen Elemente erfolgt durch stabile, möglichst lange Muttern, die fest mit dem äußeren Rohr verbunden sind. Das innere Rohr schraubst Du auf der Gegenseite in der Mutter fest.
Fazit
Leider sind nur wenige Teleskop-Bootshaken ausreichend sicher vor einem möglichen Bruch. Die Übergänge zwischen den einzelnen Elementen stellen immer wieder Schwachstellen dar.
Insbesondere viele stufenlos verstellbare Teleskop-Bootshaken schieben sich zusammen, wenn Du sie zum Wegdrücken einsetzt.
Erfahrene Skipper schwören daher nach wie vor auf feste Bootshaken mit Aluminium- oder Holzstielen und Haken aus Kunststoff oder Edelstahl. Teleskop-Bootshaken kommen häufig eher als praktischer Zweithaken zum Einsatz.